150 Schülerinnen und Schüler besuchen die Generalprobe von SERSE von Georg Friedrich Händel – mit Malena Ernman als Titelheld Serse und Bejun Mehta als sein Bruder Arsamene. Das Ensemble Matheus musiziert unter der Leitung von Jean-Christophe Spinosi, die Inszenierung stammt von Adrian Noble. Der Ausstatter Tobias Hoheisel und die Sängerin Natalia Hurst aus dem Arnold Schoenberg Chor waren im Vorfeld in verschiedenen Workshops mit Schulklassen zu Gast.
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Diese Mischung aus dem schlichgehaltene und nicht zu modernen Bühnenbild ergänzt sich ausgeteichnet mit der klassischen Musik. Weiters lenkt die Schlichtheit des Bühnenbildes den Fokus des Betrachters auf die Handlung und die Musik Händels. Die Sänger sind trotz der ungewöhnlichen Körperhaltungen grandios. Wir hoffen auf den weiteren Erfolg des Stücks sowohl bei der Premiere als auch bei den weiteren Aufführungen.
Maria, Klemens, Anselm und Johannes
Wäre die Barockmusik derzeit mein Geschmack, hätte mich gestern das Cembalo nicht gestört.
Aber ich muss auch sagen, dass die Sänger und der Chor fantastisch gesungen haben. Elviro hat mit seiner unterhaltsamen Rolle dafür gesorgt, dass die Vorstellung belebter wird. Die witzige Vortragsweise der Romilda und der Amastre hat mich amüsiert. Das Bühenbild mit Wald und Bäumen war sehr idyllisch.
Für Barockopern-Liebhaber ist “Serse” gewiss empfehlenswert.
—> kleine Richtigstellung: Die witzige Vortragsweise der Atalanta und Amstre hat mich amüsiert; und nicht wie vorhin erwähnt die von Romilda und Amastre.
Die Geschichte ist zwar sehr kompliziert, doch die Musik war sehr schön wenn man den Barock-Stil mag. Das Bühnen bild war wirklich sehr schön, es hat wunderbar das Innerste und das Äußere der Menschen dargestellt. Die Vortragsweise der Atalanta war sehr witzig und der Chor hatte gute Kostüme und hat auch wunderschön gesungen.
Ich finde, dass die Musik sehr schön war auch wenn Barockmusik nicht zu meinem Musikgeschmack gehört. Die ganzen Liebesverwicklungen waren eigentlich unnötig, da am Ende sowieso alle so zusammengekommen sind, wie es schon am Anfang hätte sein sollen.
Das Bühnenbild fand ich sehr schön und die Idee, dass der Garten in einem Turm ist, fand ich auch sehr gut.
Trotz der verwirrenden Geschichte und der ineinander verstrickten Liebesbeziehungen hat mir die Generalprobe sehr gut gefallen. Ich finde, dass Atalanta die ganze Atmosphäre mit ihrer frechen und lustigen Art aufgelockert hat. Auch wenn das Bühnenbild eher schlicht gehalten wurde, hat es, wie ich finde, perfekt in das Konzept gepasst. Am besten hat mir die Arie “Ombra mai fua” von Serse gefallen, aber auch die anderen Charaktere haben sehr gefühlvoll über ihren Schmerz, ihre Trauer oder auch ihre Freude gesungen.
Also ich höre in meiner Freizeit eigentlich nicht diese Richtung von Musik doch muss ich sagen dass mir diese Oper, obwohl es “nur” eine Generalprobe gewesen ist schon recht gut gefallen hat!Was mir jedoch besonders gut gefallen hat ist, dass das Stück nicht nur durchgehend ernst war sondern dass man sehr wohl auch über manche sachen lachen konnte. Mir persönlich hat Atalanta am besten gefallen sowohl was ihr gesangs- als auch schauspielerisches Talent betrifft! Und unsere Plätze in der Oper fand ich übrigens auch ganz toll und das für diesen Preis!!!
Auch ich bevorzuge eigentlich andere Richtungen von Musik, jedoch hat mir die Oper sehr gut gefallen.Obwohl die Handlung nicht ganz so leicht zu verstehen ist und es auch noch dazu kommt,dass es auf einer anderen Sprache ist und man immer mitlesen musste um etwas zu verstehen, konnte ich allem gut folgen.Das es eine Generalprobe war, konnte ich nicht merken.Ein großes Lob an die Sänger und Schauspieler!!Besonders aufgefallen ist mir jedoch Atalanta,die in ihrer Rolle faszinierend gut aufgegangen ist!!
Ich fand es schade, dass viele meiner Klassenkollegen schon bei der Pause gegangen sind, denn gerade der zweite Teil gefiel mir besser. Am besten gefallen hat mir Elviro weil er die Oper mit seiner überdrehten Art belebt hat. Das Bühnenbild war sehr schön, vor allem der Wechsel zwischen grüner und trockener Landschaft gefiel mir, da es die Stimmung der Charaktere wiederspiegelte.
Achja! Ein großes lob an die Sängerin von Atalanta, sie hat, meiner meinung nach, am schönstet gesungen und hat auch schauspielerisches Talent bewiesen.
Die Geschichte der Oper “Serse” finde ich ein aufgrund der vielen Liebesverhältnisse ein wenig verwirrend und kompliziert, jedoch kennt man sich nach der Vorstellung relativ gut aus.
Meine Lieblingsfigur ist Atalanta, die alles tut, um Arsamene für sich zu gewinnen, und das auf eine witzige und freche Art und Weise. Nichts und Niemand ist ist dafür zu schade.
In einer Szene besingt Serse einen Baum, diese ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber auch etwas Neues.
Der Chor hat sehr gut gesungen.
Insgesamt fand ich, dass die Generalprobe wirklich toll war.
Auch ich fand die Oper “Serse” zwar komplex, trotzdem aber unterhaltsam. Besonders Atalanta im Zusammenspiel mit dem Orchtester habe ich sehr witzig gefunden. Auch Elviro in seiner Arie als Blumenhändler (zur Tarnung) hat mir gut gefallen.
Alles in allem befinde ich dieses Erlebnis (auch wenn es “nur” eine Generalprobe war) als einzigartig und wiederholenswert.
Die Oper “Serse” war eine neue Erfahrung für mich und hat mir eigentlich recht gut gefallen. Sie ist durch die vielen miteinander verstrickten Liebesbeziehungen sehr kompliziert zu verstehen. Deswegen bin ich sehr froh, dass wird den Workshop dazu machen durften und auch eine Sängerin des Arnold Schönberg Chors kennenlernen durften. Beim Auftritt des Chors während der Vorstellung habe ich immer darauf geachtet, wo sie sich gerade befindet. Das war sehr witzig.
Besonderes Lob an die Schauspielerin des König Serse. Es ist immerhin nicht so einfach einen Mann als Frau zu spielen. Der Gesang der Romilda hat mich am Meisten angesprochen, jedoch war das Schauspieltalent der Atalanta sehr begeisternd und lustig. Es war den Besuch bestimmt wert.
alos, Opern sind generell nicht mein Geschmack, wobei mir “Serse” eigentlich recht gut gefallen hat. Der Gesang war irgendwie anders, und zwar besserdas Bühnenbild hat sehr gut mit der Geschicht harmoniert und es war trotz der schwierigen Zusammenhänge leicht zu verstehen.
Ich fand es schade, dass viele schon in der Pause gegangen sind, weil die zweite Hälfte, finde ich besser war.
Dies war eigentlich die erste Oper, die ich je gesehen hatte und ganz ehrlich ich war begeistert. Auch wenn die Geschichte ziemlich komplex war ( ein Dank, dass wir die Geschichte im Workshop schon besproche hatten, ich waere sonst nie mit gekommen um was es sich handelt). Am liebsten mochte ich die Personen: Atalanta und Elviro, durch ihnen war so amuesant. Begeisternd war auch, dass der Dirigent so enthusiastisch an das Stueck heran gegangen war. Das Buehnenbild war wirklicdh schoen, ich dachte mir am Anfang, dass es ziemlich eintoening werden wuerde, tja war es nicht!
Ein Kritikpunkt aber es war sehr wiederholend und auch viele der Leidgesaenge waren viel zu lang gezogen. Weiters die Untertitel waren eine nette Idee, jedoch wenn die Texte wiederholten wurden und daher die Untertitel ausgeblendet wurden musste ich oft nicht was gesungen wurde, da es wie gesagt oft viel zu lang gezogen war an einigen Stelle.
Aber in Grossen und Ganzen war ich einfach begestert von der Oper.
Um ehrlich zu sein, ich hätte nicht erwartet, dass “Serse” mir derartig gefallen würde. Solche Liebesgeschichten sind normalerweise nichts für mich, aber die Schauspieler/Sänger haben dem Ganzen durch ihre Interpretationen der Figuren einen gewissen Reiz verliehen, was die Oper viel interessanter gemacht hat. Besonders Elviro empfand ich für äußerst unterhaltsam, und sein Gesang als wirklich angenehm. Sehr glaubwürdig war Malena Ernman in der Rolle des Serse – ihre Darstellung des Königs und ihr Gesang haben mich so sehr beeindruckt, dass ich, hätte ich es nicht schon zuvor erfahren, beinahe gedacht hätte, dass Serse von einem Mann porträtiert wird.
Das Bühnenbild war wundervoll, besonders der Kontrast zwischen dem grünen blühenden Wald und den verdorrten Bäumen. Auch ganz toll war die Belichtung, die mir gleich als erstes aufgefallen war.
Großes Lob an den Dirigenten und das Ensemble. Es war sehr interessant mitanzusehen, wie leidenschaftlich Jean-Christophe Spinosi das Ensemble geführt hat. Um ehrlich zu sein, ich war einige Male so sehr von ihnen fasziniert, dass ich das Geschehen auf der Bühne nur schwer mitverfolgen konnte.
Leider war die Position der ‘Untertitel’ von meinem Platz aus etwas ungünstig. Außerdem finde ich, dass die Oper sehr verwirrend sein kann, sollte man nicht im Voraus wissen, worum es geht. An diesem Punkt, danke an diejenigen, die mit uns den Workshop gemacht haben und uns die Handlung der Oper geschildert haben.
Alles in allem, eine empfehlenswerte Opfer. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg!
Auch wenn Barock nicht gerade die Musikrichtung ist die ich privat bevorzuge, fand ich das Stück “Serse” sehr schön. Die Handlung & die ausgeprägten, deutlich erkennbaren Charaktereigenschaften der Figuren waren für mich das entscheidende! Als ich am Theater an der Wien angekommen war dachte ich nur ’4 Stunden & dann schnell weg!’ , doch von diesem Stück konnte ich eigentlich nicht genug bekommen, weil man meiner Meinung nach die Gefühle der Figuren in ihrem Gesagt sehr gut wiederfinden konnte & man sich richtig in ihre Rolle hineinversetzen konnte. Aus meiner Sicht war Romilda sehr gut gespielt & sie trug sehr viel positives zum Stück bei.
Ich würde “Serse” jedem meiner Bekannten & Freunden weiterempfehlen!
Die Oper “Serse” hat mir schon gut gefallen. Nur war die Geschichte etwas komplex.
Vom Gesang her haben mir Serse, Amastre und Atalanta am meisten gefallen. Vor allem, als Atalanta versucht hat Serse zu überzeugen, dass Arsamene sie in Wirklichkeit liebt, fand ich witzig. Aber Elviro als Blumenhändler fand ich auch recht amüsant.
Alles in allem fand ich, dass die Generalprobe toll war.
Mir hat die Oper relativ gut gefallen. Die Handlung war zwar sehr komplex und ich habe eine Zeit lang gebraucht bis ich mich ausgekannt habe, wer wer ist, doch mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt. Die Musik war sehr schön und die SängerInnen haben ebenfalls schön gesungen, wenn auch für meinen Geschmack alles etwas lang gezogen wirkte. Trotzdem fand ich das Stück und das Bühnenbild interessant und gut gestaltet.
Ich fande die Oper von der Musik her am besten, da ich der Handlung nicht wirklich folgen konnte. Das Bühnenbild mit Wald und Bäumen war beeindruckend. Außerdem haben mir die Stimmen der Sänger/innen sehr gut gefallen. Was ich jedoch bevorzuge ist der Chor, da ich selber in unserem Schulchor singe. Meiner Meinung nach können wir uns da noch Vieles abschauen
Ich fande die Oper von der Musik her am besten, da ich der Handlung nicht wirklich folgen konnte. Das Bühnenbild mit Wald und Bäumen fande ich beeindruckend. Außerdem haben mir die Stimmen der Sänger/innen sehr gut gefallen. Den Chor fande ich auch fantastisch, da ich selber in unserem Schulchor singe und es schön war richtige Profis zu beobachten und zu hören. Meiner Meinung nach können wir uns da noch einiges abschauen
Da die Oper Serse ein recht verwirrendes Liebesspiel zeigt, ist es verständlich, dass diese Geschichte auf den ersten Blick etwas kompliziert wirkt. Je mehr wir uns jedoch mit dieser Thematik beschäftigten (etwa bei dem Workshop zu dieser Oper), desto mehr fand ich Gefallen an dem Handlungshergang und den Darstellern. Die einzelnen Charaktere faszinierten mich immer mehr.
Obwohl drei Stunden Oper für meinen Geschmack eine Spur zu lang sind, was wohl eher daran liegt, dass drei Stunden sitzen überhaupt zu lange für mich sind, war es ein unvergesslicher Abend, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die Inszenierung war großartig, das Bühnenbild ebenso beeindruckend und die Schauspieler erbrachten Höchstleistungen. Respekt!
Da Serse die erste Oper war, die ich in meinem Leben gesehen habe, ist meine Rezension mit Vorsicht zu genießen, da ich keinen Vergleich habe, um zu bewerten.
Dennoch sind mir einige Dinge aufgefallen: Positiv hervorheben möchte ich das Bühnenbild, das zwar relativ schlicht gestaltet, aber dennoch einfallsreich war und zum Thema gepasst hat. Trotz der etwas verwirrenden Story war die Handlung gut aufgebaut, sodass man auch ohne allzuviel Vorwissen ziemlich problemlos folgen konnte. Die Performance der Akteure war, soweit ich das beurteilen kann, ebenfalls tadellos.
Negativ aufgefallen ist mir das etwas schleppende Vorwärtskommen der Geschichte. Bevor diese nämlich so richtig interessant wurde, waren schon 1 1/2 Stunden vergangen und der Zuseher war ermüdet. Ebenso nicht gefallen hat mir die zu Schau gestellte Theatralik, die aber wohl in jeder Oper mehr oder weniger vorhanden ist.
Trotz der schönen Musik und des schlichten Bühnenbildes (ich bevorzuge eher konservative und schlichte Inszinierungen) muss ich leider sagen, dasd mir diese Oper nicht gefallen hat. Für Schüler ist sie einfach viel zu lang.