300 Schülerinnen und Schüler haben die Gelegenheit, die Inszenierung von Claus Guth unter der musikalischen Leitung von Ivor Bolton zu besuchen.
John Mark Ainsley ist als Orfeo zu hören, La Musica/Messaggiera/Speranza wird von Katija Dragojevic gesungen und Mari Eriksmoen ist Euridice; das Monteverdi Continuo Ensemble und das Freiburger Barockorchester musizieren.
Ich fand dass der Regisseur die Oper äußerst interessant in die Gegenwart holte.
Seine jeneitsdarstellung war auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich doch bei näherer Betrachtung des nachsinnens wehrt.
Obgleich die Sprache italienisch war, verstand man gleichwohl den Inhalt da die Emotionen von der Musik so genau übermittelt wurden.
Im ganzen gesagt fand ich das Stück gelungen und zeitgemäß aufgeführt.
Ich fand das Stück sehr interessant. Ich hätte aber eine Frage betreffend einer Szene im Stück. Als Orpheus Eurydike aus der Unterwelt brachte, erschienen zwei Frauen im Hochzeitskleid. Was oder wen sollten sie darstellen. Dies wäre meine Frage und würde mich auf eine Antwort freuen. Ansonsten war das Stück ausgezeichnet vorgeführt.
Ich bin ein bisschen zwiegespalten was die Oper betrifft. Ich fand den Anfang wirklich gut und interessant, aber ich finde, dass die zweite Hälfte teilweise etwas kompliziert war und dadurch mein Interesse zum Teil verlorenging.
Die SängerInnen waren alle sehr gut – sie haben die Emotionen toll rübergebracht!
Ich habe die Generalprobe mit meiner Klasse angesehen und bin durch den Workshop vorbereitet worden. Die Inszenierung hat mir gefallen, da ich es gut finde alte Stücke mit der heutigen Zeit zu verbinden. Die länge des Stückes war sehr angenehm. In der ersten Hälfte bin ich sehr gut mitgekommen aber die Zweite Hälte war ziemlich kompliziert. Der Gesang war ok, ich hätte ihn mir aber noch kräftiger und emotionaler gewünscht. Die Idee mit der Videowall war der heutigen Zeit entsprechend gut gewählt. Die Kostüme waren modern. Insgesamt war es ganz okay.
Im Großen und Ganzen hat mir die Oper gut gefallen. Die Idee, L’Orfeo von Monteverdi in den 1970er Jahren spielen zu lassen, fand ich im Prinzip gut, wenn es auch am Anfang sehr überraschend war, da ich mir etwas Zeitgemäßes vorgestellt habe. Ich hatte das Gefühl, dass die erste Hälfte deutlich besser gestaltet und durchdacht war, obwohl ich manchmal überfordert war, weil ziemlich viel auf der Bühne los war. Für mich war die zweite Hälfte insofern weniger gut, da ich mir einen Szenenwechsel gewünscht hätte. Die Videos waren für mich ein bisschen überflüssig, vor allem meine ich damit, wie man Orfeo im Bad sieht. Die Sänger, der Chor und auch das Orchester haben sehr schön miteinander musiziert.
Die Inszenierung hat logischerweise überhaupt nicht zum Text gepasst und teilweise dachte ich mir, dass der Text einfach eins zu eins übersetzt worden ist. Kostüme und Bühnenbild fand ich hingegen gut,aber im Großen und Ganzen hält sich meine Begeisterung in Grenzen!
Ich fand die moderne Inszenierung sehr kreativ und einfallsreich gestaltet. Die Sänger bewiesen ebenso schauspielerische wie auch gesangsmäßig große qualitäten. Obwohl ich in der Regel kein großer Fan der Oper bin, fand ich doch diese Oper recht interessant und ansehenswert.
Ich schaue mit gemischten Eindrücken und Gefühlen zurück zur Generalprobe von L’Orfeo. Der erste Teil war für mich sehr gut und obwohl ich es zwar nicht ganz passend finde eine Oper, die in der Antike spielt, in die 70er Jahre zu verschieben, hat mir der Teil vor der Pause gut gefallen. Der 2. Teil war für mich dann doch zum Teil schwierig zu verstehen, und das obwohl wir uns im Rahmen des Musikunterrichts doch sehr viel mit der Oper von Monteverdi beschäftigt haben. Um nur ein Beispiel zu nennen: Charon wechselt, während er auf der Bühne ist plötzlich in die Rolle des Unterweltgottes Pluto.
Gut gefallen haben mir aber kleine Einzelheiten, die der Regisseur eingebracht hat. Zum bsp die Personen, die zu spät zu der Feier kommen, während Orfeo über Euridice trauert, und dann ohne Sang und Klang wieder abziehen.
Ich habe die Generalprobe mit meiner Klasse angesehen und bin durch den Workshop vorbereitet worden. Die Inszenierung hat mir gefallen, da ich es gut finde alte Stücke mit der heutigen Zeit zu verbinden. Die länge des Stückes war sehr angenehm. In der ersten Hälfte bin ich sehr gut mitgekommen aber die Zweite Hälte war ziemlich kompliziert. Der Gesang war ok, ich hätte ihn mir aber noch kräftiger und emotionaler gewünscht. Die Idee mit der Videowall war der heutigen Zeit entsprechend gut gewählt. Die Kostüme waren modern. Insgesamt war es ganz okay.
Ich fand die Idee interessant, die Geschichte in die Gegenwart zu befördern. Trotzdem hat es mir nicht sehr gefallen, das das Stück eine Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit war.
Es war ganz ok, obwohl ich mir dieses Theaterstück eher in der Antike vorgestellt hatte. Da dieses Stück in das moderne leben umgesetzt wurde, hätten die Schauspieler auch modern angezogen sein sollen nicht die hälfte in antiker Kleidung und die andere mit moderner Kleidung .
Obwohl ich bei der Generalprobe nicht dabei war, habe ich den Eindruck mitgekriegt, dass es jeden der es dort war, ganz gut gefallen hat -zumindestens wurde es mir so erzählt. Machen sie weiter so.
Ich persönlich war von der modernen Inszenierung sehr überascht, da ich es mir eher antik vorgestellt hatte. Obwohl die Schauspieler selbst sehr hervorragend waren, war ich über Orpheus´Aussehen sehr überrascht, da ich angenommen hatte, einen jüngeren Schauspieler zu sehen.
Was mir persönlich gefehl hat, war, dass man Euridices Schlangenbiss nicht gesehen hat.
Obwohl die Sprache italienisch war, verstand man sofort den Inhalt, da die Emotionen gut über die Musik übermittelt wurden und auch weil die Schauspieler, die Gefühle gut ausdrücken konnten.
Ich hätte mir das Bühnenbild kreativer vorgestellt.
Die moderne Inszenierung fand ich sehr kraeativ.
Orfeo war für meinen Geschmack eindeutig zu alt für die viel jüngere und hübschere Euridice.
Sie hätten mehr Emotionen im Gesang zeigen dürfen.
Liebe Grüße aus der Hegelgasse 14.
Halli Hallo! Wir (Lateinklassen der Hegelgasse 14) waren vor zwei Wochen bei der Generalprobe von L´Orfeo und waren von der Kostümwahl positiv überrascht. Doch der Sänger des Orfeo, war für den Geschmack unseres Klassen Chinesen, namens H.C., zu alt, was einfach nicht seinen Vorstellungen von einem schönen Halbgott entspricht. “komm schon, da stellt man sich einen Halbgott vor und dann kommt so ein alter glatzköpfiger Mann!” -H.C. Und dafür, dass er DER Sänger der Antike war, war H.C. leicht enttäuscht. Bis jetzt haben wir nur die Meinung von H.C. vertreten. Wir sind viel toleranter, den Gesangskünsten unserer Zeit gegenüber und verstehen, wenn sie nicht an den wahren Gesang des Orpheus herankommen. Aber im Großen und Ganzen fanden wir das Stück sehr unterhaltsam (bis auf H.C., aber der ist ja auch Chinese, und in China braucht man ja auch eine 1+ und keine 1), und eine gelungene Abendgestaltung war und auf jeden Fall empfehlenswert ist.
Mir persönlich hat das Stück L’Orfeo ganz gut gefallen und ich finde, dass der Regisseur sehr gute Arbeit geleistet hat und dass ihm die Modernisierung der Oper ganz gut gelungen ist. Doch kann ich einige Mängel feststellen, z.B. Ich hätte mir Orpheus viel jünger vorgestellt und man hat ihn oft mit anderen Figuren verwechselt, da sie fast die gleiche Kleidung trugen.
Ich muss sagen, außer von der Musik war ich sonst von allem durch und durch enttäuscht. Das Bühnenbild erschlug den Zuseher regelrecht. Sogar das Ende war schlecht, weil zu langatmig, inszeniert. Doch den Sängern kann man für diese misslungene Inszenierung keinen Vorwurf machen, sie haben ihre Arbeit gut gemacht!